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MeRG

   
MERG
 
 
Kollagenmembran mit Mikrofasern, nicht brüchig. 
Die besondere Anordnung der Fasern verleiht der Membran aufgrund eines exklusiven Herstellungsvorgangs Strapazierfähigkeit gegenüber Zug, Drillung und Zerren. Die Membran hat eine glatte und eine raufaserige Seite, letztere ermöglicht das Fixieren mit Fibrinkleber (oder eventuell mittels Nähen).  Die Haftbarkeit der Membran verstärkt sich bei Blutkontakt.  Das Kollagen der Membran wurde aus der Achillessehne von Pferden geworden (eine der reinsten Quellen von Kollagen Typ 1). Pferde unterliegen nicht dem BSE-Risiko.
 
Die chemischen und strukturellen Eigenschaften dieser Substanz gleichen dem eines Glykoproteins, welches in der Lage ist, mit den Rezeptoren der Thrombozyten und der Fibroplasten in Wechselwirkung zu treten, die Faktoren XII° und VIII° zu aktivieren und außerdem die Grundstruktur des Bindegewebes zu bilden.
 
Die Wechselwirkung des Kollagen mit den Thrombozyten ist wichtig für die Blutgerinnung, da die Verbindung mit den thrombozytären Integrinen die Degranulation der Blutplättchen selbst und die Freisetzung der aktivierenden Faktoren der Gerinnungskaskade mit der Bildung des Fibrinnetzes bestimmt. Das aus Fibrin aufgebaute Netz enthält korpuskuläre Elemente, welche das Gerinnsel bilden, das anschließend für den Einsatz der chemotaktischen Faktoren verantwortlich ist, welche die Migration der Fibroblasten einleiten.
MeRG bewirkt eine Art Zelteffekt gegenüber den Mesenchymzellen und verhindert dabei, dass sich letztere in der Gelenkhöhle zerstreuen.  MeRG besteht aus in einem Gewebenetz angeordneten Kollagenfasern, welches die oberfläche Zellhaftung unterstützt.  MeRG erleichtert durch seine dreidimensionale Struktur die Zellerneuerung.
Die Biopsie hat in der Tierforschung gezeigt, dass sich die Fibroblasten während des Zellerneuerungsprozesses an den Kollagenfasern verankern, sich vermehren und so ausrichten, dass sie das verletzte Gewebe neu formen.  
Das Kollegen fördert also die Gewebereparatur.
 
MeRG
MeRG muss als Membran zur Geweberegeneration begleitend zur Behandlung der Läsionen von Gelenksknorpeln mithilfe von Mikrofrakturen (Steadman-Technik) verwendet werden, um die Auslaugung der aus dem Knochenmark stammenden Mesenchymalzellen zu verhindern und ein „Gerüst“ für ihre „Verankerung“ und ihre Wachstum bereit zu stellen, um so die Bildung von Faserknorpeln als Füllgewebe zu begünstigen und zu erleichtern. Der Abbau der Membran erfolgt im Zeitraum von 60-90 Tagen nach der Transplantation.
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BCG-MeRG (Biocollagen)
gefriergetrocknete Kollagenmembran 
50 x 50 x 0.2 mm
Stent aus Elastomer 
50 x 50 x 0.2 mm
 
 
BCG-MeRG/S (Biocollagen)
gefriergetrocknete Kollagenmembran 
50 x 50 x 0.4 mm
Stent aus Elastomer
50 x 50 x 0.2 mm
 
 
BCG-MeRG Q (Biocollagen)
gefriergetrocknete Kollagenmembran 
30 x 30 x 0.2 mm
Stent aus Elastomer
30 x 30 x 0.2 mm
 
 
BCG-MeRG Disc (Biocollagen)
gefriergetrocknete Kollagenmembran 
4 Stücke: Ø 12-14-16-18 mm
 
Unterstützt die Gewebereparatur
Bestehend aus natürlichem, equinen Kollagen wird MeRG® von selbst innerhalb von 60/90 Tagen resorbiert.  Der Resorbtionsprozess der Membran wird von der Kollagenase eingeleitet, welche das Kollagen an bestimmten Stellen spaltet.
Die entstehenden Kollagenfragmente sind temperaturempfindlich und unterliegen bei 37°C einer Denaturierung und werden zu Gelatine.
Produkt mit steriler, physiologischer Lösung für 3-5 Minuten rehydrieren.
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